James Bond Spezial

Der Mann mit dem goldenen Sound

Jeder kennt die Titelmelodie von James Bond. Wenig bekannt ist die Geschichte dahinter. In der spielten zwei Männer zentrale Rollen. Doch nur einer wurde berühmt.

VON HOLGER CHRISTMANN
23. September 2021
John Barry am 2. Mai 1967 in den Londoner CTS-Studios mit Nancy Sinatra bei den Aufnahmen für den Bond-Song You Only Live Twice. Foto: Bettmann/Kontributor

Es gibt wohl keine Filmmusik, die so unverwechselbar ist wie die Melodie, die 1962 erstmals in jazzigem Big-Band-Sound, hämmerndem Bass, scharfen Gitarren-Riffs und untermalt von orientalisch angehauchten Saxofon-Klängen im Kinosaal ertönte. Sie kündigt eine Handlung voller Tempo, Unruhe, Energie, Gefahr und Geheimnis an. Seit Dr. No begleitet das James-Bond-Thema jedes Kapitel der Filmreihe – mit Ausnahme des Sean-Connery-Revivals Sag niemals nie (1983), das nicht vom Rechteinhaber Eon Productions produziert wurde. Während jeder die Titelmusik der Bond-Filme kennt, weiß kaum jemand, wie sie entstand. An ihrer Entstehung wirkten zwei Männer mit. Doch nur einer von ihnen wurde berühmt.

Anfang März 2001 sorgte ein Gerichtsprozess in London für Aufsehen. Anlass der Urheberrechtsklage, die verhandelt wurde, war ein Artikel in der Sunday Times. In dem Beitrag aus dem Jahr 1996 mit der ironischen Überschrift Theme tune wrangle has 007 shaken and stirred (Streit um Titelmelodie hält 007 geschüttelt und gerührt) hieß es, die Erkennungsmelodie der James-Bond-Filme sei das Werk des Bond-Komponisten John Barry. Dagegen wehrte sich vor dem High Court der Filmkomponist Monty Norman. Zwei Wochen stritten die Parteien vor Gericht. Im Gerichtssaal ertönte Jazz und Rock, Experten trugen Gutachten vor, Zeitzeugen berichteten, wie sie die Treffen zwischen Norman und Barry im Sommer 1962 erlebten. Die Musikwissenschaftlerin Stanley Sadie nahm alle Takteinheiten des Bond-Themas auseinander, das Ostinato zu Beginn, die Gitarrenriffs, die Bebop-Takte, und kam zu dem Schluss, dass die fundamentale Idee des James Bond Themes aus Monty Normans Musikstück Bad Sign, Good Sign abgeleitet sei. Am Ende sprach das Gericht Norman eine Entschädigung in Höhe 30 000 Pfund zu. Es war das dritte Mal, dass ein Gericht bestätigte, dass John Barry als Arrangeur den typischen Bond-Sound erfunden hatten, Monty Norman jedoch der Urheber des Bond-Themas sei. Barry empfand hingegen die aus seiner Sicht zweitklassige Nennung im Abspann als ungerecht. Vor Gericht bestand er darauf, dass seine Arbeit die eines Komponisten gewesen sei, der nur Versatzstücke seines Vorgängers verwendet habe. Doch wie konnte es überhaupt zu solchen Unklarheiten kommen?

Die Geschichte führt zurück ins Jahr 1962, als die Produzenten Harry Saltzman und Albert R. („Cubby“) Broccoli auf Jamaika mit Dr. No den ersten Bond-Film drehten. Monty Norman war Broccoli und Saltzman durch seine Musik für das Musical Belle and Dr. Crippen aufgefallen. Auf Einladung der beiden reisten Norman und dessen Frau Diana Coupland nach Jamaika, verlockt durch die Aussicht auf zwölf Wochen Dreharbeiten in der Karibik. Später erinnerte sich Norman: „Terence Young (d. Regisseur) wollte einen Song für das Orchester, den sie laut und wild spielten konnten, während die Leute tanzten. Wir gingen in einen Klub, und dort trat die berühmte Kalypso-Band Byron Lee‘s Dragonaires auf. Sie machten ein Ding, das Jump Up hieß. Wir wurden verrückt danach.“ Norman komponierte daraufhin den ersten Hit-Song für einen James-Bond-Film, Underneath the Mango Tree. Er spielte ihn mit den Dragonaires ein, den Gesangspart übernahm Diana Coupland.

Als der Film fast fertig war, fehlte dem Film jedoch eine Titelmelodie. Norman zog ein Stück aus der Schublade, das er für das Musical A House for Mr Biswas nach dem Roman des späteren Literaturnobelpreisträgers VS Naipaul geschrieben hatte. Allerdings existierte sie nur als Klavierstück. Da der Film fertig geschnitten war und den Produzenten die Zeit davonlief, holten sie John Barry an Bord. Der 28-Jährige war mit seiner Band, den John Barry Seven, in England ein bekannter Name, er hatte bereits Filmmusik komponiert, so für Never Let Go (1960), einen Krimi mit Peter Sellers, und für das Rock ’n’ Roll-Drama Beat Girl (1960). Außerdem war er ein gefragter Arrangeur. Vor allem stand Barry für einen neuen rockig-jazzigen Big-Band-Sound, der von E-Gitarren und Blechbläsern bestimmt war. Dieser Klang war modern, rasant, cool und sprach das junge Publikum an, das die Filmstudios erreichen wollten. Barrys Arrangements waren auf einer Linie mit Elmer Bernsteins jazziger Musik für den Otto-Preminger-Film The Man With The Golden Arm (1955) und Henry Mancinis Peter Gunn (1958). Barry hatte nur fünf Tage Zeit, um das Stück zu vollenden und im Studio aufzunehmen. Er griff Monty Normans langsame, indisch klingende Melodie auf und verwandelte sie in hochenergetischen Thriller-Jazz. Barry erinnerte sich: „Wir arbeiteten mit Big-Band-Sound und einer Menge Hall. Es klang sehr frisch.“ Auch Monty Norman begeisterte, was Barry aus seiner Grundmelodie gemacht hatte: „Er gab dem Thema eine wunderbare Dynamik, Akkorde und Ideen.“

Barrys Sound war
großspurig und sexy

Barry hatte es geschafft, die Gefährlichkeit, den Stil und den Sex-Appeal James Bonds in Musik zu übersetzen. John Arnold, Bond-Komponist der Pierce-Brosnan-Ära, drückte es so aus: „Man hat die Bebop-Swing-Stimmung, gekoppelt mit dieser boshaften, dunkel verzerrten Elektrogitarre, definitiv ein Instrument des Rock ‘n’ Roll. Der Klang repräsentierte alles, was man sich bei diesem Charakter wünschen würde: Er war großspurig, prahlerisch, selbstbewusst, dunkel, gefährlich, suggestiv, sexy, nicht aufzuhalten.” Und all diese Emotionen legte John Barry in zwei Minuten Musik.

Warum es dazu kam, dass der Komponist trotzdem im Abspann von Dr. No unter ferner liefen auftauchte, bleibt unklar. Vermutlich lag es daran, dass Saltzman und Broccoli vertraglich an Monty Norman gebunden waren und ihn bezahlen mussten. Für Barry waren offenbar nur noch 250 britische Pfund übrig. Die Produzenten stellten ihm aber in Aussicht, dass er ihr Mann für die nächsten Bond-Filme sei. Dass sie ihr Versprechen hielten, lässt erahnen, wie entscheidend sie seinen Beitrag zum James-Bond-Theme fanden. Schon ein Jahr später kam Barry in From Russia With Love (1963) zum Zug. Den Titelsong schrieb zwar Lionel Bart, der gerade mit Oliver! im Londoner Westend einen Musical-Hit gelandet hatte. Mit einem anderen Musikstück im selben Film, dem rasanten 007-Theme, ließ Barry aber keinen Zweifel daran, wer der Mann war, der den Bond-Filmen ihren unverwechselbaren Sound gab. Das 007-Theme – eine ambivalente Mischung aus Trommelstaccato, Fanfaren und nervenzehrenden Bläsersätzen und Violinenläufen gab beispielsweise in Thunderball der längsten Unterwasserschlacht der Filmgeschichte Dramatik. Barry setzte sie ein, wenn die Spannung sich zuspitzte und im Kampf zwischen Gut und Böse die Entscheidung bevorstand.

Für Goldfinger (1964) komponierte Barry erstmals einen Titelsong. In einem Interview mit der amerikanischen Radiomoderatorin Terry Gross erzählte er 1990, worin die Herausforderung bestand. „Es gab kaum Songs über Bösewichter. Dann dachte ich an Kurt Weills Mackie Messer. Das war das definitive Stück über einen Bösewicht. Also setzte ich mich hin und komponierte diese ziemlich seltsame Melodie, basierend auf dem Wort Goldfinger – der Eröffnungszeile.“ Barry entschied sich für Shirley Bassey als Sängerin. „Ich arbeitete mit Shirley bei Konzerten zusammen. Sie war zu der Zeit sehr groß in England. Shirley hat diese eine Sache: Sie legt so viel Überzeugung in das, was sie tut.“ Als sie ins Studio kam, habe sie ihn fragt, worum es in dem Song gehe. „Ich antwortete: Denk nicht soviel darüber nach. Geh ins Studio und überzeuge die Welt, dass du weißt, was du tust.“

Und so sang sie voller Energie den Text von Leslie Bricusse ins Mikrofon: „Gold-fin-gah. He’s the man with the Midas touch … a spider’s touch.” Der Song verkaufte sich auf Vinyl mehr als eine Millionen Mal in Amerika und erreichte in den japanischen, australischen und englischen Charts Top-Platzierungen.

Tom Jones fragte:
,Worum zum Teufel
geht’s hier?’

Als er den Score (Englisch für Filmmusik) für Thunderball entwickeln sollte, fand John Barry, das sei wahrscheinlich der schlechteste Titel, den je ein Song getragen hätte. „Wir drehten in Nassau. Ich flog runter. In einem Magazin las ich, dass die Italiener einen Namen für James Bond hatten, Kiss Kiss, Bang Bang. Wirklich spitze. Warum nannten wir den Song nicht Mr. Kiss Kiss, Bang Bang? Harry liebte den Titel, Cubby auch. Also nahm ich ihn auf.“ Aber wenige Wochen vor dem Filmstart ließ das Studio MGM Barry wissen, dass der Song den Namen Thunderball enthalten solle, auch weil er nur so im Radio eine Werbewirkung für den Film entfalten könne. John Barry setzte sich erneut an das Thema. Don Black schrieb den Text, der „so kitschig“ (John Barry) war, dass der Sänger Tom Jones im Studio fragte: „Worum zum Teufel geht’s hier?“ Barry erklärte ihm: „Tom, versuch nicht, den Song zu verstehen. Geh einfach ins Studio und sing dir die Hölle aus dem Leib.“ Barry nannte die Opulenz des Intros „wagnerianisch“. Alles war „überlebensgroß und eine Menge Spaß“. Es sei gerade diese Freiheit gewesen, zu übertreiben, die er genoss. „Als es begann, zur Formel zu werden, war der Spaß weg“, so der Komponist.

Ein Gespür für Melancholie zeigte Barry mit dem Song You Only Live Twice (1966), mit seinen gegenläufigen Melodien und aufwändiger Orchestrierung Barrys komplexester Bond-Song war. Als Sängerin engagierte er Nancy Sinatra. Die 26-jährige Tochter Frank Sinatras hatte mit These Boots Are Made For Walking großen Erfolg. Mit ihrem Look aus Minirock, Stiefeln und blonden Haaren wirkte die Amerikanerin wie der Inbegriff der Swinging Sixties. Für Sinatra war die Studioaufnahme jedoch eine Herausforderung: „You Only Live Twice war in vielerlei Hinsicht schwierig“, bekannte sie. „Da war die Tatsache, dass der Song einen ziemlichen Stimmumfang benötigte. Das war ich nicht gewohnt. Ich war an meine kleine Oktave und Halboktave gewohnt. Ich fragte John, ob er sicher ist, dass ich das singen soll, vielleicht brauche er Shirley Bassey? Aber er sagte, nein, wir wollen dich, wir wollen deinen Sound.“

Später verriet der Musiker, dass er Louis Armstrong auch deshalb für Im Geheimdienst ihrer Majestät als Sänger haben wollte, weil der Song den Titel trug We Have All the Time in the World, und der herzkranke Jazz-Trompeter ahnte, dass er nicht mehr alle Zeit der Welt haben würde.

Melancholie hat immer auch mit einem Gefühl für Vergänglichkeit zu tun. John Barry, 1933 als John Barry Prendergast im englischen York geboren, wurde früh mit der Endlichkeit des Lebens konfrontiert. Als Achtjähriger erlebte er am 29. April 1942 den Angriff der deutschen Luftwaffe auf seine Heimatstadt. Die Bombardierung war Teil des Baedeker-Blitzkriegs, mit dem Hitler denkmalgeschützte Städte in England treffen wollte. Die Welt des Films bot Barry eine Chance, vor diesen Erinnerungen zu fliehen. Sein Vater besaß eine Kette von Filmtheatern. Jedes Wochenende ging der junge John ins Kino. Damals gelangte er zu der Überzeugung, dass erst gute Filmmusik die Emotionen beim Publikum auslöst.

Seine Mutter war Konzertpianistin. Barry versuchte sich am Klavier, es fiel ihm jedoch schwer, sich komplette Partituren einzuprägen, und so griff er zur Trompete. Sein Ziel: In die Fußstapfen von Jazzidolen wie Chet Baker zu treten. Als er einen dreijährigen Militärdienst in Zypern und Ägypten ableistete, spielte er dort in einer Militärband und lernte dabei im Austausch mit dem Komponisten Bill Russo das Handwerk des Jazz-Arrangeurs. Als er zurückkehrte, gründete er die Rock ‘n’ Roll-Band The John Barry Seven. Die Formation erlangte TV-Bekanntheit und begleitete Paul Anka auf einer Tournee. Barry schrieb und arrangierte Songs für Adam Faith, einen Popstar der Zeit. Durch seine Arbeit für Beat Girl und andere Filme wurden schließlich die Bond-Produzent auf ihn aufmerksam.

John Barry mit Jane Birkin am 15. März 1966. Ein halbes Jahr zuvor hatte der Bond-Komponist die 19-jährige Schauspielerin geheiratet. Die Ehe hielt nur drei Jahre. Foto: David Redferns/Cummings Archive

Der E-Type-Mann
mit E-Type-Frau

Ungeachtet der Frage, wer das Bond-Theme erschaffen hatte: Es erschuf Barry. Sein Goldfinger-Bond-Song wurde zum Nummer-eins-Hit in Amerika und verdrängte sogar die Beatles von ihrem Spitzenplatz. Barry genoss den Erfolg, saß abends mit Freunden wie Michael Caine und Terence Stamp im schicken Londoner Pickwick Club, dem In-Restaurant der Swinging Sixties. In den 1960er Jahren wurde er weit über Bond hinaus als Filmkomponist gefragt. Er schrieb die Musik für Ein Mann wird gejagt (1966) mit Marlon Brando, für das Afrika-Epos Frei Geboren (1966) und für John Schlesingers Asphalt Cowboy (1969). 1965 heiratete er Jane Birkin, die er für sein Musical Passion Flower Hotel gecastet hatte. Das Magazin Newsweek nannte ihn den „Mann mit dem E-Type-Jag und der E-Type-Frau“. „Ich hatte den flashigen Ehemann mit dem flashigen Auto”, erinnerte sich Birkin später. Doch die Ehe zwischen der 19-Jährigen und dem 13 Jahre älteren Erfolgskomponisten, der seinen Ruhm 1967 mit zwei Oscar-Trophäen auf einmal krönen sollte (Frei Geboren wurde als bester Soundtrack und als bester Filmsong gekrönt) scheiterte nach drei Jahren. „Ich war die Hausfrau, die nichts für sich zu sagen hatte und nur darauf wartete, dass John Barry abends nach Hause kam … die sein Lieblingsgericht, Perlhuhn, oder seine Schildkrötensuppe kochte … und deren Herz gebrochen war, wenn er spät nach Hause kam“, gestand Birkin im Februar 2021 dem Independent. Sie habe ihm oft hysterische Szenen gemacht. Eines Tages verkündete er ihr, sie sollten besser getrennte Wege gehen. „Er verließ mich für eine Freundin, ein sehr hübsches Mädchen“, erinnerte sich Birkin.

Jane Birkin wurde 1967 für ihre Rolle in Michelangelos Antonionis BlowUp mit der Goldenen Palme von Cannes prämiert. Im Jahre darauf traf sie Serge Gainsbourg. Barry zog nach Los Angeles, später nach Oyster Bay im Bundesstaat New York, und heiratete erneut. Da in Großbritannien zu diesem Zeitpunkt ein Verfahren wegen Steuerschulden gegen ihn lief, fiel er für den Film Der Spion, der mich liebte (1977) aus. Nachdem er sich mit dem britischen Fiskus geeinigt hatte, war er wieder ein Teil der Bond-Crew. Die Zeit des Jazz und des Big Band-Sounds war nun für ihn vorüber. Stattdessen setzte Barry, der schon immer ein Talent fürs Melodiöse hatte, auf romantische Melodien, auf Streicher und opulente Orchesterarrangements, so auch in den Bond-Filmen Moonraker (1979) und Octopussy (1983), und noch stärker in den ebenfalls Oscar-gekrönten Soundtracks für Jenseits von Afrika (1985) und Der mit dem Wolf tanzt (1990). Sein letzter 007-Soundtrack entstand 1987 für The Living Daylights.

Seit den 1990ern kreierte Barry die Musik für Filme wie Ein unmoralisches Angebot und Enigma. „Ich mag es, die Gefühle eines Charakters zu vertonen – mich in sie hineinzuversetzen, das Publikum dorthin mitzunehmen und es eher auf poetische als auf realistische Weise aufzuklären“, bekannte Barry im Jahr 2000 gegenüber der New York Times. Die Frage, wie man einen guten Song komponiere, könne er nicht beantworten, sagte er. „Es kommt darauf an, die Finger auf die richtige Gruppe von Noten zu legen. Wenn du es hast, sagst du: Oh Jesus, das ist es.“

Für 90 Filme komponierte John Barry Musik. In den 2000er Jahren wurde es ruhiger um ihn, 2011 starb er im Alter von 77 Jahren. Die Ursache soll ein Herzinfarkt gewesen sein. Sein einstiger Rivale Monty Norman, heute 93, überlebte ihn. Doch wie Sean Connery in You Only Live Twice hat auch ein Komponist ein zweites Leben: das Fortleben in den Herzen des Filmpublikums und in den Geschichtsbüchern. Hier zog John Barry eindeutig das bessere Los.

© Holger Christmann

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